WELTCUP-EVENT IM NÄCHSTEN SOMMER IN NORDHAUSEN GEPLANT

 

Stand Up Paddler suchen neue Partner

Nach zwei erfolgreichen Veranstaltungen auf den Nordhäuser Kiesteichen wollte die Firma Eurotour SUP im nächsten Sommer einen Weltcup im StandUp Paddeln in Nordhausen präsentieren. Doch ihr bisheriger Partner, der Nordhäuser Kreissportbund, hat jetzt die Zusammenarbeit aufgekündigt … 

Familiensport auf den Nordhäuser Kiesteichen möchte SUP-Weltmeisterin Susanne Lier etablieren (Foto: S.Lier)Familiensport auf den Nordhäuser Kiesteichen möchte SUP-Weltmeisterin Susanne Lier etablieren (Foto: S.Lier)

Für den SUP CUP 2023 in Nordhausen suchen die StandUp-Paddler um die gebürtige Nordhäuserin Susanne Lier einen neuen, starken Partner vor Ort. Der Kreissportbund Nordhausen hatte gestern kommuniziert, dass er sich aufgrund fehlender personeller und  finanzieller Ressourcen außer Stande sieht, dieses Event im Juli  2023 durchführen zu können.

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„Wir als die Eurotour SUP verstehen die Situation und bedauern diese Entwicklung“, sagte die Spitzensportlerin, die seit 2009 auf dem Brett über die Seen Europas und der Welt paddelt, der nnz online und fügt hinzu: „Uns liegt sehr viel daran dieses überregional bedeutsame Event langfristig in Nordhausen zu etablieren“. Dabei geht es ihr nicht nur darum, die Weltelite in ihre alte Heimat zu holen, sondern hauptsächlich den Paddle-Sport SUP für Familien, Kinder und Vereine vorzustellen und ihn zu bewerben. „Es ist ein Event für jedermann und der begonnene Weg sollte unbedingt fortgeführt werden. Die bereits stattgefundenen Events in 2021 und 2022 haben das Potential bereits gezeigt. Die hervorragenden Bedingungen und das große Interesse der Nordhäuser waren überwältigend.“ 

Susanne Lier möchte als mehrfache Weltmeisterin und Co- Organisatorin der Eurotour SUP dieses Event mit internationalem Spitzensport und Volkssportcharakter gern langfristig mit starken Partnern in Nordhausen etablieren; im touristischen sowie im sportlichen Sinn.
 
„Bitte unterstützen Sie uns“, ruft sie deshalb erfahrene Organisatoren und potentielle Sponsoren in der Region auf, ihren Traum vom Weltcup zu Hause Realität werden zu lassen.
Olaf Schulze